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Wirtschaftsminister Dieter Posch zeichnet erfolgreiche Gründer und Gründerinnen aus |
Neun Preisträger und aus deren Mitte drei Sieger wurden Ende September mit dem Hessischen Gründerpreis 2011 ausgezeichnet. Alle neun haben Besonderes geleistet: Mut bewiesen bei der Existenzgründung aus schwieriger persönlicher Lage, viele Arbeitsplätze geschaffen oder eine Innovation erfolgreich im Markt eingeführt. Deshalb wurden sie mit dem Hessischen Gründerpreis ausgezeichnet und drei als Siegerinnen und Sieger in ihrer Kategorie besonders hervorgehoben. Im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung im VW-Werk Baunatal (bei Kassel) haben der Hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch, Dr. Frank Martin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Hessen und die Unternehmerin Claudia Fräger, Geschäftsführerin der Fräger GmbH aus Immenhausen, die Preise verliehen. ...mehr
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Siegerin Hessischer Gründerpreis in der Kategorie >>Mutige Gründung<< |
Anika Schön aus Korbach hat selbst zwei Kinder. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin hat sie lange Jahre im Buchhandel gearbeitet. Zuletzt war sie Filialleiterin, bis sich 2004 ihr erstes Kind ankündigte. 2006 kam das zweite Kind. Frau Schön hätte gerne ihre Position als Filialleiterin behalten und ihre Rolle als Führungskraft mit der Rolle als Mutter kombiniert. Eine Teilzeittätigkeit in der Buchhandlung ließ sich aber leider nicht realisieren. ...mehr
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Sieger Hessischer Gründerpreis 2011 in der Kategorie >>Geschaffene Arbeitsplätze<< |
Hans Franke war lange Jahre Verkaufsleiter und später Geschäftsführer bei einem Hersteller für Spezialglas. Er hat früh erkannt, dass das Thema „Energiesparen“ weiter an Bedeutung gewinnen wird. „Es müssten weitere effiziente Produkte und Maßnahmen gefunden werden, mit denen man den Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten auf einfache Weise senken kann“, überlegte er. ...mehr
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Sieger Hessischer Gründerpreis 2011 in der Kategorie >>Innovative Geschäftsidee<< |
Dr. Mark Junge und Prof. Dr. Ing. Hesselbach (Foto links) haben lange an der Universität Kassel zusammen gearbeitet. Prof. Dr. Hesselbach hat dort den Lehrstuhl „Umweltgerechte Produkte und Prozesse“ inne, Herr Dr. Junge war hier stellvertretender Fachgebietsleiter. Beide Ingenieure setzen sich intensiv mit dem Fachgebiet „Energieeffizienz“ auseinander. Im Februar 2007 haben sie, gemeinsam mit Lars Martin und Miroslav Martinovic, die Limón GmbH gegründet. Das Unternehmen bietet Lösungen zur Steigerung von Energieeffizienz in der Industrie. ...mehr
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Unter Schirmherrschaft des Hessischen Ministers für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung findet am 15.12.2011 in Offenbach die jährliche Fachtagung der Hessischen Gründungsförderer statt. Im Fokus stehen in diesem Jahr zwei Themen: Die Neuordnung des Gründungszuschusses sowie die Gründungsfinanzierung, insbesondere die Mikrofinanzierung. Zielgruppen der Veranstaltung sind Gründungsförderer, insbesondere Mitarbeiter der Agenturen für Arbeit, der kommunalen Wirtschaftsförderungen, Kammern und Gründungsberater. ...mehr |
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Schwerpunktthema Fachtagung der hessischen Gründungsförderer am 15.12.2011 in Offenbach am Main |
Gründung aus der Arbeitslosigkeit ist ein wichtiges Thema. Über die Hälfte aller Existenzgründer in Deutschland machen sich selbstständig, um Arbeitslosigkeit zu überwinden. Der Gesetzgeber will nun die Vergaberegeln für den Gründungszuschuss verschärfen, der bislang Gründern, die Arbeitslosengeld I (Alg I) beziehen, als Pflichtleistung gewährt wurde. Eines der erfolgreichsten Instrumente der Arbeitsmarktförderung wird zurückgefahren. ...mehr
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Zusammenstellung von gruendungszuschuss.de |
Gruendungszuschuss.de hat ein umfangreiches Factsheet zusammengestellt, das einen Überblick über die Änderungen gibt und eine Chronologie des Gesetzgebungsverfahrens umfasst. Sie finden darin auch Links zum Gesetzestext, Reaktionen auf die Kürzungspläne, die Anzahl geförderter Gründungen in den letzten Jahren sowie aktuelle Studien zur Erfolgsquote. ...mehr |
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Neues Kooperationsmodell für Gründungsberater |
Gerade für Kleinunternehmer und Gründer ist es schwierig einen Bankkredit zu erhalten – egal ob zum Start eines Unternehmens oder aber für die Investition einer bestehenden Selbstständigkeit. Die Gründe für den Finanzierungsbedarf können vielseitig sein. Berater dieser Zielgruppen kennen Finanzierungsprobleme ihrer Kunden nur zu gut. Der Businessplan wurde erstellt, die geplante Existenzgründung gut und professionell vorbereitet, der Kunde steht voll Energie und Tatendrank in den Startlöchern, es fehlen „nur“ noch € 5.000,-- zum Starten. Oder aber das Geschäft besteht seit einigen Jahren und nun soll der nächste Schritt zur Erweiterung getan werden, weil sich zum Bespiel eine gute Gelegenheit zur Eröffnung einer zweiten Filiale bietet. Hierfür werden nun € 8.000,-- Investitionskapital benötigt. Die Finanzierung solcher Beträge gestaltet sich in der Praxis oftmals sehr schwierig. Die häufigsten Ablehnungsgründe von Banken sind ein zu kleiner Kreditbetrag, zu gering geplanter Umsatz, „falsche“ Branche oder zu wenige oder keine banküblichen Sicherheiten. ...mehr
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Interdisziplinärität und Kompetenz mit BQZ-Zertifikat nachweisen! |
Forschungsergebnisse zeigen, dass 80% der Kompetenzen, die Menschen in ihrem Leben entwickeln, unabhängig von Schule, Universität oder ähnlicher Bildungseinrichtungen erworben werden. Für das Tätigkeitsfeld des Gründungsberaters kann man diesen Wert, nach meiner subjektiven Einschätzung, vielleicht sogar noch höher als 80% ansetzen. In Zeiten immer schnelleren Wandels in fast allen Branchen sowie sich rasant verkürzender Produktlebenszyklen und der Informationsexplosion im Internet veraltet das Beraterwissen sehr schnell. Das Schöne dabei ist, dass Gründungsberater/-innen ständig von und mit ihren Kunden Neues lernen. Doch wie kann man dieses erworbene Wissen, diese Erfahrungen und Kompetenzen nach außen zeigen, wenn der Bildungsabschluss nur 20% der tatsächlichen Kompetenzen nachweist und diese ohnehin immer schneller veralten? Zertifizierungen – auch informell erworbener Kompetenzen – werden daher zukünftig einen immer höheren Stellenwert erlangen. Die Softwarebranche nimmt hier eine Vorreiterrolle ein. ...mehr
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Jetzt mitmachen! |
BQZ- und Q-plus zertifizierte Gründungsberater und -beraterinnen, die ein Profil unter XING haben, treffen sich auf der bekannten Internetplattform. Das Forum dient dem Austausch zu aktuelle Fragen rund um die Qualität der (Gründungs-)Beratung. Diskutiert werden Methoden und Tools, Fragen und Tipps zu Themen der Auftragsklärung, zu Transparenz und natürlich auch der Entwicklung neuer Geschäftsfelder sowie Vermarktungsideen durch die erlangten Qualitätssiegel. Die Initiatoren der Gruppe freuen sich über den Austausch mit Ihnen! ...mehr |
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Persönlichkeitsmerkmale beeinflussen die Entscheidungen von Selbstständigen |
In Deutschland waren 2009 11,6 Prozent der Erwerbstätigen selbstständig. Und nur etwa ein Prozent aller Erwerbspersonen wagt jedes Jahr den Schritt, eine eigene Unternehmung zu gründen. Während eine solche Entscheidung von der Mehrheit der Gesellschaft in Deutschland wahrscheinlich als zu riskant angesehen wird, gelten selbstständige Unternehmer gleichzeitig als ein wichtiger Motor für ökonomisches Wachstum. Daher stellt sich die Frage, inwieweit Selbstständige, wenn sie so selten vorkommen, eine andere Persönlichkeitsstruktur als Angestellte haben und inwieweit dieses Anderssein Entscheidungen von Selbstständigen beeinflusst. ...mehr
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Interview mit Svenja Hofert zum Slow-Grow-Prinzip |
Die Autorin Svenja Hofert stellt in ihrem Buch „Das Slow-Grow-Prinzip. Lieber langsam wachsen als schnell untergehen“ gängige Gründungs- und Wachstumsregeln auf den Kopf. ...mehr
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Kreative Gründerinnen erleben ihren durchbruch |
„Meine Ideen werden endlich anerkannt und die Kunden sagen ganz offen, was sie über meine Produkte denken. Hier erfahre ich, was die Leute wirklich wollen und das tut mir gut.“ Solche Aussagen machen die meisten der Frauen, die bisher die Chance genutzt haben, ihr Angebot im Laden des Projekts „Unternehmerinnen auf Probe“ anzubieten. ...mehr
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